Berliner Zeitung lud zum Runden Tisch Forschung & Innovation

Am gestrigen Dienstagabend diskutierten Berliner Unternehmer und Wissenschaftler in den Humboldt-Terrassen.Wer im Weltmarkt bestehen will, muss auf Innovationen setzen. Das gilt für Unternehmen genauso wie für Staaten und auch Länder, wie Berlin.

Doch wie entstehen Innovationen? Wie werden aus Ideen Anwendungen und Produkte? Was können Unternehmen und politische Entscheidungsträger tun, um Forschung und Innovationen zu fördern? Welche Chancen und Herausforderungen bietet die Digitalisierung deutschen Unternehmen? Wie kann Berlin zum Vorreiter in Sachen digitaler Vernetzung werden?

Diese Fragen diskutierten Berliner Unternehmer und Wissenschaftler am gestrigen Dienstag, 15. November 2016, am „Runden Tisch“. Moderator Frank-Thomas Wenzel, Wirtschaftskorrespondent der DuMont Hauptstadtredaktion in Frankfurt am Main, führte die spannende Diskussion im charmanten Ambiente der Humboldt-Terrassen mit Blick über die Museumsinsel. Gastgeber war Andree Fritsche, Geschäftsführer der BerlinMedien, dem zentralen Vermarkter für alle Verlagstitel des Berliner Verlags, in dem auch die Berliner Zeitung erscheint.

Die acht Teilnehmer diskutierten neunzig Minuten lang über die Zukunft des Technologiestandortes Berlin und erörterten dabei auch gesellschaftliche und politische Fragestellungen. Die Gesprächspartner stimmten darin überein, dass die Politik die Weichen für die Digitalisierung stellen muss und das gerade Berlin mit seinen vielen kreativen Köpfen große Chancen hat, von der Digitalisierung zu profitieren. Allerdings benötige man dafür auch eine Infrastruktur, die Start-Ups, Forscher und größere Unternehmen vernetzt.

Die Beilage zum „Runden Tisch Wirtschaft Berlin – Spezial Forschung & Innovation“ erscheint am 29. November 2016 in der Berliner Zeitung.

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