Berliner Zeitung lud zum Runden Tisch Start-up

Berlin hat sich in den letzten Jahren zu einem der Hotspots der internationalen Start-up-Szene entwickelt. Zuletzt war das Volumen von Risikokapitalinvestitionen in der Stadt höher als das in London. Die Bedeutung der Start-up-Unternehmen für Berlin als Wirtschaftsstandort wächst stetig.

Was sind die Probleme der Berliner Start-up-Szene? Wo steht die Stadt im internationalen Vergleich?  Wie gestaltet sich das Zusammengehen von etablierten Unternehmen und Start-ups? Welche Chancen und Gefahren bieten Kooperationen mit Firmen der sogenannten alten Industrie? Wie kommen Start-ups an Finanzierungen und was kann die Politik leisten, um Neugründungen zu unterstützen? Das waren Fragen, die die Teilnehmer des „Runden Tisch Wirtschaft Berlin – Spezial Start-up“ diskutierten und zu dem die Berliner Zeitung am gestrigen Dienstag, 11. Oktober in den Berlin Capital Club einlud.

Gastgeber des Abends war Andree Fritsche, Geschäftsführer der BVZ BM Vermarktung GmbH, zentraler Vermarkter für alle Verlagstitel des Berliner Verlags, in dem auch die Berliner Zeitung erscheint. Als Moderator führte durch den Abend der Branchenkenner und Wirtschaftsredakteur der Berliner Zeitung, Jonas Rest. Es entstand eine rege Diskussion zwischen den Teilnehmern, die aus Gründern, Investoren und Verwaltungsmitarbeitern zusammensetzte.

Im Zentrum der Diskussion stand der Blick auf die Chancen, die die Stadt Berlin Vertretern beider Unternehmensgattungen bietet. Kann Berlin so etwas leisten wie früher die Weltausstellungen? Dort lernte man neue Techniken kennen und sah gleichzeitig ihre Anwendungsbeispiele. Unternehmen aus Süddeutschland würden in Berlin Start-ups finden, die es sonst nirgendwo gebe. Berlin könne somit der sogenannten alten Industrie helfen, eine Art Willkommenskultur für Innovationen zu entwickeln. Das interessiert auch ausländische Investoren.

Die Beilage zum „Runden Tisch Wirtschaft Berlin – Spezial Start-up“ erscheint am 25. Oktober in der Berliner Zeitung.

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